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| Projektbeschreibung |
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| Geschrieben von: Leonard Schneider |
| Sonntag, 08. Februar 2009 um 21:57 Uhr |
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Seit Beginn des Schuljahres 2008/09 befasst sich der zweite Durchgang der Junior-Ingenieur-Akademie am Gymnasium Nonnenwerth mit der Entwicklung eines zweiten Solarbootes. Der Verlauf dieses neues Projektes wird im Folgenden näher beschrieben. Am Anfang unseres Projekts befassten wir, die Junior-Ingenieur-Akademie der Klassenstufe 9, uns mit dem Volumen von Körpern und wie man es berechnet. Nachdem wir das Volumen von Körpern in verschiedensten Aufgaben berechnet hatten, beschäftigten wir uns mit dem Auftrieb. Dazu machten wir mehrere Versuche: Zum Beispiel stellten wir dar, dass der Auftrieb eines Körpers nicht von seinem Masse abhängt, sondern von seiner Form und seinem Volumen. Der Auftrieb ist von folgenden Faktoren abhängig:
Den Auftrieb berechnet man mit der folgenden Formel: FA = Dichte der Flüssigkeit x Ortsfaktor x Volumen des Körpers (P x g x Vk). Denn die Auftriebskraft ist gleich der Gewichtskraft der verdrängten Flüssigkeit. Daraufhin befassten wir uns mit den Vor- und Nachteilen des Vorgängerbootes "Bernd, das Boot": Vorteile:
Nachteile:
Ein sehr entscheidender Faktor für den Bau eines neuen Bootes war die sehr hohe Lage der Solarzellen über den Köpfen der Passagiere. Beim Fahren gelangt Luft unter die Solarzellen. Dies erschwert die Manövrierfähigkeit des Bootes. Außerdem bestand die Gefahr, dass einer der Torpedos mit Wasser voll läuft, da die Schweißarbeiten mit Aluminium sich als sehr schwierig erwiesen. Wir teilten uns in vier Gruppen, die jeweils ein Modell bauten und seine Werte bezüglich Auftrieb, Masse und Oberflächeninhalt berechneten, sodass wir am Ende vier verschiedene Bootsmodelle hatten. Diese präsentierten die vier Gruppen. Die erste Gruppe präsentierte ihr „Weihnachtsmann-Wassermobil. Sie nannte es so, da es einem Weihnachtsschlitten wegen der Kufen sehr ähnlich sieht. Durch die Kufen ist das Boot sehr stabil und wendig. Die zweite Gruppe entschied sich für einen Katamaran. Durch eine günstige Lage der Solarzellen am Rand des Bootes geht bei diesem Modell keine Stabilität verloren, wie in "Bernds" Fall. Die dritte Gruppe präsentierte ihr Solarboot, das mit weit abstehenden Torpedos sehr stabil ist. Die vierte Gruppe entwarf ein Solarboot, was ebenfalls sehr hoch ist, wie auch „Bernd,das Boot“. Dieses Boot wurde jedoch noch mit Torpedos stabilisiert. Außerdem ist es sehr leicht im Gegensatz zu Bernd und hat dadurch einen geringeren Auftrieb. Nach Abschluss dieser Vorüberlegungen haben wir uns in Spezialteam aufgeteilt. Technik: Diese Gruppe, bestehend aus Markus P., Noah P., Frederic H., Neal G. und Tobias S. befasst sich mit den Booten, entwickelt aus den ersten Überlegungen ein neues Boot und erstellt mit AutoCad einen Bauplan für unser Boot. PR (Öffentlichkeitsarbeit) Diese Gruppe, bestehend aus Anna S., Lisa R., Susanne D., Felice D., Dominik S., Leonard S. und Andreas Z. befasst sich mit der Erstellung von Flyern und Berichten. Außerdem kümmert sie sich um das Sponsoring. Logistik: Diese Gruppe, bestehend aus Christoph C., Fabian S. und Noah D. organisiert den Transport des Bootes und unseres Teams zu den Wettkämpfen und anderen Treffen. |




